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Willkommen auf der Seite der Goldschmiede - Kodieren auf (mit) Kölsch.

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  • Regelmäßiges gemeinsames Entwickler-Treffen
  • Erfahrungsaustausch zu technischen Fragestellungen oder Projektsituationen
  • Gemeinsames Arbeiten in Projekten und persönliche Weiterentwicklung im Team
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Der nächste Termin wird in Kürze an dieser Stelle und über die Mailingliste bekannt gegeben.

Goldschmiede - Archiv

02.06.2017 - Ausführbare Architekturen Teil 2 [mehr Information] [Material]

Am 2. Juni gab es das Follow-Up zu "Ausführbare Architekturen".

Es folgte ein hands-on workshop, wo wir ein paar Szenarien in kleinen Gruppen gemeinsam attackierten.

Uwe Wardenbach brachte ein Beispiel mit, (Simulation von Infrastrukturausfällen, um zu prüfen, ob das Failover-Konzept funktioniert).

Als Nebeneffekt fiel praktische Übung mit Groovy und Spock mit ein paar (hoffentlich coolen) Tips an.

Eventuell kam auch eine Demo hinzu, wie man mit AST-Transformationen Richtung Doku/Grafik-Generator gehen kann.

Material vom 1. und 2. Termin findet Ihr unter: https://github.com/goldschmiede/2017-03-31-ausfuehrbare-Architekturen

 

 

31.03.2017 - "ausführbare Architekturen" [mehr Information] [Material]

 

Bei der Goldschmiede mit Uwe Wardenbach ging es um "ausführbare Architekturen" mit einfachen (etwa Groovy-) Mitteln im DDD-Kontext (domain-driven-design).

Was ist ein Architekturmodell? Habt Ihr eins?

Auf diese Frage wird meistens (entweder stolz oder peinlich berührt) ein Diagramm hervorgekramt.
Diagramm, richtig, Kästchen, Linien und Beschriftungen.

Im Prinzip gut, aber

  • sind alle benötigten Konnektoren als Linien vorhanden?
  • sind alle benötigten Komponenten als Kästchen vorhanden?
  • sind die Beschriftungen alle korrekt?
  • und was bedeutet das alles?

Markus Völter hat schon vor Jahren auf den wichtigen Unterschied zwischen Modell und Diagramm hingewiesen. Modell ist besser.

Ok, dann nehmen wir ein Modell. UML, nicht wahr, da war doch was.
Wir benutzen ein UML-Tool, dann bedeuten die Linien und Kästchen auch was (über das Metamodell).

Im Prinzip gut, aber

  • ist das Modell syntaktisch korrekt?
  • ist das Modell semantisch vollständig?
  • und wie finde ich heraus, ob was fehlt?

Damit schlagen sich alle herum, die aus irgendeinem Grund meinen, Architektur ist mehr, als die Source-Code-Struktur aus 15 m Entfernung.

Geht´s auch anders? Besser? Vielleicht sogar testbar?

Dann hätten wir doch am liebsten eine Architektur, die man ausführen und testen kann. Klingt spannend, oder?

Uwe Wardenbach zeigte ein ausführliches Beispiel aus einem realen Projekt, woraufhin wir alle gemeinsam ein bisschen experimentieren wollten. 

 

 

 

 

 

02.12.2016 - Continuous Integration follow up [mehr Information] [Material]

16 Jahre nach dem Erscheinen des Artikels "Continuous Integration" von Martin Fowler und 9 Jahre nach dem Erscheinen des Buches "Continuous Integration: Improving Software Quality and Reducing Risk" von Paul M. Duvall, Steve Matyas, Andrew Glover, sind zahlreiche Werkzeuge rund um diese Thematik entstanden. Das sind Werkzeuge nicht nur für automatisierte Builds, sondern auch für die Bereiche wie "Continuous Database Integration", "Continuous Inspection" und " Continuous Deployment".

Bereits bei unserem ersten Treffen zu diesem Thema vor 2 Monaten gab es eine rege Diskussion über zugehörige Tools, so dass aus Zeitgründen nicht alle Aspekte angesprochen werden konnten. Auch um uns noch ausführlicher mit Ansätzen zur Unterstützung der täglichen Arbeit beschäftigen zu können, hatten wir nun diesen follow-up Termin angesetzt. Schwerpunkt war diesmal die Automatisierung von Konfiguration und Orchestrierung mit Ansible sowie die Versionierung von Datenbankschemata mit Flyway.

Die Veranstaltung fand wie immer in den Räumlichkeiten der anderScore, Frankenwerft 35, 50667 Köln statt. 

 

Wir haben uns gefreut, dass Ihr dabei wart!

 

 

18.11.2016 - UX & lean usability testing [mehr Information] [Material]

Trotz aufwendiger Qualitätssicherungsmaßnahmen scheitern Software-Projekte immer noch häufig in einem wichtigen Aspekt: Gute Bedienbarkeit. Dabei erlauben moderne Vorgehensweisen ein Testen der Usability mit sehr geringem Aufwand. Der ca. zweistündige "Goldschmiede"-Workshop mit Achim Belz gibt einen praktischen Einblick in schlanke Usability Tests, die jeder durchführen kann. Vorkenntnisse werden dabei keine benötigt.

(UX = user experience)

08.07.2016 - Continuous Integration [mehr Information] [Material]

16 Jahre nach dem Erscheinen des Artikels "Continuous Integration" von Martin Fowler und 9 Jahre nach dem Erscheinen des Buches "Continuous Integration: Improving Software Quality and Reducing Risk" von Paul M. Duvall, Steve Matyas, Andrew Glover, sind zahlreiche Werkzeuge rund um diese Thematik entstanden. Das sind Werkzeuge nicht nur für automatisierte Builds, sondern auch für die Bereiche wie "Continuous Database Integration", "Continuous Inspection" und " Continuous Deployment".

Sandra Parsick lud zu einer kleinen Reise durch die aktuelle Werkzeuglandschaft ein. Dabei wurde den Teilnehmern auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch angeboten - Tool-Bashing war ausdrücklich erwünscht.:)

20.05.2016 - Spark (und Hadoop) [mehr Information] [Material]

Für Reinis Vicups ist Apache Spark zu einem „Schweizer Taschenmesser“ der Datenverarbeitung geworden. Nicht nur für BigData oder Machine Learning Aufgaben, sondern für viele ETL-Aufgaben. Sowohl in Batch wie auch in Echtzeit.

In der Einführung dieser Goldschmiede stellte er uns einige Anwendungsbereiche von Spark vor und ging kurz auf das Map-Reduce Paradigma und die RDDs ein.

Danach tauchten wir gemeinsam in die Architektur von Spark ein und schauten uns einige wichtige Design-Elemente dieses Frameworks detaillierter an.

In der Produktion wird Apache Spark in einer Cluster-Umgebung ausgeführt. Wir warfen einen Blick auf die Ausführung auf dem Mesos anhand eines Produktivsystems und sprachen über die Möglichkeit der Ausführung in einer Hadoop-Umgebung.

Bevor wir uns selbst in einigen Beispielen von der Mächtigkeit von Spark überzeugen konnten, zog Reinis einen subjektiven und durchaus befangenen Vergleich zwischen Spark @ Mesos und Hadoop.

Ein SBT-Beispielprojekt steht im Goldschmiede-Git-Repository zur Verfügung. Wenn Ihr aber lieber mit CLI arbeitet, reicht es wenn Ihr die Spark-Distribution unter spark.apache.org/downloads.html herunterladet (v1.6.1 pre-built vor Hadoop 2.6 and later).

29.04.2016 - Apache Cassandra / Spring Boot / Apache Camel Essentials [mehr Information] [Material]

Bei der Goldschmiede mit Maz Rashid wurden diese Themen vorgestellt:

*Apache Cassandra* ist eine NoSQL-Datenbank, die durch Kombination von ausgereiften Techniken für verteilte Datenhaltung aufwartet, aber zugleich die Leichtgewichtigkeit und hohe Geschwindigkeit einer NoSQL beibehält. Nach eigenen Erfahrungen im produktiven Umfeld eignet sie sich sehr gut, um Platzhirschen der klassischen RDBMS die Stirn zu bieten.

In dieser Einführung wurde das NoSQL-Konzept vorgestellt, auf die Eigenheiten von Cassandra eingegangen
und die Anbindung mit Java kurz angerissen.

*Spring Boot* ist der Neuzugang in der Spring-Family für die schnelle und einfache Erstellung und das Management von Microservices. Anhand eines einfachen lauffähigen Beispiel für eine Web-Anwendung
sahen wir, wie schrecklich wenig Code nur noch notwendig ist, um einen ganzen Service auf die Beine zu stellen.

*Apache Camel* ist das Framework für Integration und erlaubt die Implementation aller gängigen Enterprise Integration Patterns. Aber auch für die normale Anwendungsentwicklung bietet Camel eine Menge
Funktionalitäten. In Zusammenarbeit mit Spring Boot beschränkt sich die Entwicklung nur noch auf das Wesentliche. Anhand von einfachen Beispielen ergründeten wir in einer Hands-On Session das Konzept und die Stärke von Camel.

Für jedes der 3 Themen waren ca.30 Minuten eingeplant. Die Präsentation wurde parallel aufgezeichtnet und ist auf Youtube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=kxOYclWOMbo 

Maz Rashid ist ein passionierter Software-Architekt und Java-Entwickler. Derzeit unterstützt er als Koordinator, Solution Architect und Technology-Evangelist den Energieversorger Vattenfall Energy Trading in Hamburg. Zu den anderScore-Goldschmiede Veranstaltungen hat er schon mehrfach beigetragen, z.B. zu Java-8 im Mai 2014, Hazelcast im Juni 2015. 

04.03.2016 - Android im Unternehmenseinsatz [mehr Information] [Material]

Smartphones sind Datenkraken! 

Auch Android ist da keine Ausnahme. Immer häufiger finden Smartphones mit Android auch im Unternehmen Einsatz. In diesem Talk von Max Johenneken ging es darum, wie man die Geräte sinnvoll absichern kann und welche Probleme auftreten, wenn man der Datensammelei ein Ende bereiten will. Wir schauten uns an, welche Möglichkeiten gängige EMM(Enterprise Mobility Management) Lösungen bieten und wie man firmenintern Anwendungen verteilen kann, ohne auf öffentliche Appstores zurückgreifen zu müssen oder das USB Kabel zu zücken. Anschließend gab es eine Diskussionsrunde für weiteren Erfahrungsaustausch.

20.11.2015 - Apache Solr [mehr Information] [Material]

Das World-Wide-Web wächst rasant. Ohne Suchmaschinen wäre es fast unmöglich in den enormen Mengen von Daten zu navigieren. Apache Solr ist derzeit der Suchmaschinen-Server mit der weitesten Verbreitung. Er beinhaltet die Suchmaschine Apache Lucene, die in vielen weltweit bekannten Web-Diensten wie z.B. der Wikipedia zum Einsatz kommt.

 

Marcel Becker führte in seinem Vortrag in die technischen Grundlagen von Suchmaschinen ein und demonstrierte in einem Hands-On-Vortrag wichtige Features von Apache Solr:

  • Invertierter Index, Fuzzy Search mit Levenshtein-Distanz, Tokens, Normalizer
  • Schema vs. Schemalos, Auto-Complete, Facets, Geospatial Search, Solr Cloud

09.10.2015 - Wie funktioniert Bitcoin? [mehr Information] [Material]

Bitcoin ist die bekannteste Crypto-Currency und weltweit etabliert. Im Dezember 2014 existierten 7.948.272 Wallets mit 157.377 unique bitcoin addresses. Medienberichte über erfolgreiche Angriffe auf Mt. Gox, Bter und Exco.in sowie heftige Kursschwankungen zeigen Probleme des Systems auf.
Aber: welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Chancen und Risiken existieren bei der alltäglich Nutzung? Welches Potential bietet Bitcoin?

Am 09.10.2015 tauchten wir mit 2 Vorträgen in die Bitcoin-Welt ein um ein besseres Verständnis für Bitcoin zu gewinnen.

  • Die Bausteine bei Bitcoin: Elliptic Curves, Signaturen und das Bitcoin-Protokoll
  • Börsen, Geldautomaten, Shops - das Bitcoin-Ecosystem.