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anderS: Unser Vorgehen

Die Ausgangssituation

Das Vorgehen schließt eine Lücke, an der schon manches Software-Entwicklungsprojekt gescheitert ist: Die Differenz zwischen den Vorstellungen der Anfordererseite und der Umsetzung auf IT-Seite.

Denn häufig besteht hier eine Ausgangssituation, wie sie das folgende Szenario beschreibt:
  • Der Fachbereich: kennt seinen konkreten Bedarf, den die Neuentwicklung abdecken soll, mindestens intuitiv, kann
    – mitunter auch: möchte - jedoch seine Anforderungen nicht in IT-Terminologie und -Technik darstellen.
  • Die IT-Seite: denkt vom System her und erwartet klare Vorgaben, nach denen direkt programmiert werden kann.
  • Die Folgen: Die vorgegebenen Anforderungen werden nicht oder falsch verstanden; die entwickelte Software kann niemand gebrauchen.

Charakteristika solcher Entwicklungsprojekte sind:
  • Hohe strategische Bedeutung des Vorhabens für das Unternehmen
  • Einstieg in neue bzw. Anpassung an sich ändernde Marktsegmente
  • Unklare oder bei Projektbeginn noch nicht eindeutig festschreibbare Anforderungen
  • Vage Erwartungshaltung des Kunden, die sich erst im Projektverlauf konkretisiert: in dem Maße nämlich, wie die Erfahrung mit der Neuanwendung wächst und sie sich als nutzbringend erweist
  • Ständiger Wechsel der Prioritäten sowie Änderungen hinsichtlich Funktionalität und Zeitrahmen: die "Anwendungsentwicklung im Änderungsmodus" ist sozusagen der Normalzustand
  • Komplexe Integrationsaufgabe über mehrere Systeme, Schnittstellen und Unternehmensbereiche
    hinweg, bei der die Bedeutung der zu integrierenden Daten nicht eindeutig bekannt ist
  • Ein einfach konfigurierbares "Standardsoftware-Produkt von der Stange" gibt es für die Bedarfs-Situation nicht.

Die Lösung

ist spezialisiert auf Projekte mit diesen Rahmenbedingungen und geht sie daher an. So werden Anwenderwünsche und IT-Realisierung effizient in Übereinstimmung gebracht.

Nicht alle Projekte laufen
 
 ab.


klärt präzise, was tatsächlich an Anwendungsfunktionalität benötigt wird. Um, ausgehend von der Anforderungsdokumentation des Kunden, das optimale Design der neuen Anwendung abzuleiten und technisch umzusetzen.

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Oder um den Bedarf an IT-Funktionalität zunächst gemeinsam mit dem Kunden herauszuarbeiten, seine Geschäftsprozesse zu vereinfachen oder eventuell sogar neue Abläufe zu entwerfen und schließlich durch die geeignete technische Konzeption und Implementierung abzubilden.

Dabei dokumentiert die Anforderungen und die Fachkonzeption projektspezifisch so, daß die Darstellung für den Kunden verständlich bleibt und seinen Unternehmensstandards entspricht. Denn wichtiger als zentimeterdicke Dokumentationen, die bis ins letzte Detail gehen, ist es uns, Fachseite und künftigen Nutzern möglichst bald einen Eindruck von der entstehenden Anwendung zu vermitteln.

Dies erreichen wir durch den engen Austausch und die intensive Mitwirkung von Fachbereich, Endanwendern und "Entwicklern" während der gesamten Projektlaufzeit;
sie ist daher in kurzen Zeitabschnitten, "Zyklen", organisiert.

So gewährleistet , dass
  • unser Kunde die Entwicklung in den jeweils noch ausstehenden Zyklen beeinflussen und rechtzeitig gegensteuern kann, wenn das Projekt eine unbeabsichtigte Richtung nimmt
  • die Erwartungshaltung des Anforderers sich von vorneherein auf das endgültige Entwicklungsergebnis einstellt und es bei Projektende keine "bösen Überraschungen" gibt
  • die Vertreter des Fachbereichs das Resultat auch wirklich als "ihr Baby" betrachten, gerne damit arbeiten und die neue Anwendung auch selbst nach außen hin vertreten, z. B. – gegenüber einem erweiterten Benutzerkreis.

Das Vorgehen wird ermöglicht durch:
  • Zyklen:

    Design und Entwicklung in kurzen, aufeinander folgenden Zeitabschnitten, nach denen der Kunde das Zwischenergebnis bewertet

  • Senior-Entwickler:

    Berater mit der ausgeprägten Fähigkeit, den fachlichen Bedarf in technischen Architekturen abzubilden

  • Kooperation:

    Enge Zusammenarbeit unserer Senior-Entwickler mit dem Kunden und der Kunden-Fachseite

  • Kultur:

    Offenes, problemlösungs-orientiertes und partnerschaftliches Verhältnis in einem motivierten Team, intern und gemeinsam in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden